Defizite

  1. Zu wenig berücksichtigt werden das 19. und 20. Jahrhundert: Industrialisierung und Soziale Frage; Stadterweiterung; Ausbau der Infrastruktur; Revolution von 1918/19 und Weimarer Republik; Migrationsgeschichten (Heimatvertriebene, Gastarbeiter, Flüchtlinge etc.)
  2. Es fehlt eine zentrale Anlaufstelle für die gesamte Stadtgeschichte mit einer Überblicksausstellung, die als „Verteilstelle“ für  verschiedene thematische Schwerpunktmuseen dient, aber auch die Erschließung des Stadtbilds als „Freiluftmuseum“ ermöglicht.
  3. Es fehlt eine institutionenübergreifende Geschichtsvermittlung (vgl. MPZ in München; KPZ/ „Geschichte für alle“ in Nürnberg die zielgruppenorientierte Führungen und Workshops anbietet.
  4. Wünschenswert wäre eine Art Museumsverbund mit einer gemeinsamen Tageskarte bzw. auch 3-Tages-Karte (Augsburg-Card).
  5. AugsburgerInnen sollten eine günstige Jahreskarte für alle Museen erhalten, damit sie selbst die Museen öfter besuchen bzw. als Museumsführer für Gäste.
  6. Die Öffnungszeiten sollten verlängert werden: Eine frühere Öffnung würde mehr Schulklassen einen Besuch ermöglichen; eine Abendöffnung den Besuch durch Werktätige.
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